Millionen Deutsche trainieren regelmäßig im Fitnesscenter, um sich körperlich fit zu halten.
Die Fitnessbekleidung sollte atmungsaktiv sein
Foto: © Violetstar
Dabei darf die richtige Fitnesskleidung nicht fehlen, und neben einem modischen Auftreten, ist gerade die Funktion bei der Fitnessbekleidung wichtig. Worauf es dabei ankommt und wie Sie nicht nur modisch einen starken Auftritt hinlegen, verraten wir Ihnen in unserem folgenden Artikel.
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So wählen Sie die richtige Fitnessbekleidung
Gerade Fitnessstudios bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sich regelmäßig fit zu halten. Bei der richtigen Bekleidungswahl empfehlen wir Ihnen sich vorab ausreichend Gedanken zu machen, in welchen Bereichen eines Fitnessstudios Sie aktiv sind. Damit Ihnen dieser erste Schritt etwas leichter fällt, teilen wir das Training in einem Fitnessstudio in drei wesentliche Bereiche:
Die richtige Fitnesskleidung für den Ausdauerbereich
Laufen, Stepper, Radfahren, Spinning, dies alles sind typische Sportbereiche in einem Fitnessstudio, bei denen Sie stärker ins Schwitzen kommen werden. Um nach Ihrer Trainingseinheit nicht zu stark auszukühlen, empfehlen wir Ihnen speziell darauf zu achten, dass Ihre Fitnessbekleidung über eine hohe Atmungsaktivität verfügt. Leichte Materialien, wie z.B. Polyester oder Polyamid werden für Funktionsbekleidung so verarbeitet, dass sie die entstehende Feuchtigkeit nach außen transportieren und Ihren Körper trocken halten. Meiden Sie für schweißtreibende Sportarten im Fitnessbereich die
Baumwolle. Baumwolle besitzt die Eigenschaft, sich mit Nässe vollzusaugen und unangenehm auf der Haut zu kleben. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass Ihr Körper schneller auskühlt, was ihn weniger leistungsfähig macht.
Fitnessbekleidung für Herren
10, 11, 12 Wiederholungen... geschafft!!! Wer regelmäßig an den Fitnessgeräten oder den Hanteln trainiert, sollte auch bei der Fitnesskleidung auf die richtige Wahl achten. Das Schwitzen hält sich in diesem Bereich eher in Grenzen, vielmehr kommt es darauf an, den Körper warm zu halten, um das Verletzungsrisiko so gering, wie möglich zu halten. Je nach Jahreszeit, sollten Sie in Ihrer Fitnessbekleidung ein angenehmes, trockenes Gefühl haben. In der etwas kühleren Winterzeit kann es ratsam sein, mit einer längeren Hose und einem langärmligen Oberteil zu trainieren, um in den Satzpausen den Körper und die Muskulatur warm zu halten. Kraftsportler unterschätzen hier nicht selten die möglichen, positiven Effekte für Ihre Leistung und trainieren oft zu leicht bekleidet. Zudem darf die Fitnessbekleidung an den Geräten Ihre Bewegungsabläufe nicht einschränken. Elastische Materialien können hier ein trainingsfreundlicher Vorteil sein.
Fitnessbekleidung für Damen – darauf kommt es an
Die Kursangebote, wie z.B. Aerobic, Pilates, Yoga, etc. werden sehr oft von Damen im Fitnessstudio genutzt. Neben der Atmungsaktivität, empfehlen wir Ihnen speziell für diese Trainingsbereiche, auf die Elastizität und Bewegungsfreiheit der Bekleidung zu achten. Ob Fitnesshose oder Oberkleidung, enganliegende Fitnesskleidung bietet in diesen Bereichen die größten Vorteile. Neben einem angenehmen Tragegefühl unterstützt diese Bekleidung, die verschiedenen Bewegungsabläufe und schränkt Sie körperlich nicht ein. Stellen Sie dabei stets die Funktion der Fitnessbekleidung vor den optischen Aspekt, um auch in diesem Bereich eine richtig gute Figur zu machen.
Text: S. H.
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