Schuhheizung

Einlegesohlen als Schuhheizung
eine Schuhheizung
Foto: © Alexey Klementiev
Ein wirksames Mittel gegen kalte Füße, besonders im Winter, wünschen sich viele seit langer Zeit. Der Wunsch scheint nun endlich in Erfüllung gegangen zu sein, denn mittlerweile gibt es marktreife Versionen von Schuhheizungen.

Kalte Füße
Von einer Schuhheizung träumt sicher jeder, der regelmäßig an kalten Füßen leidet. Dazu zählen im Übrigen nicht nur Frauen mit niedrigem Blutdruck, sondern auch eine ganze Zahl männlicher Leidensgenossen. Kalte Füße sind nicht nur als solches unangenehm, schnell scheint der ganze Körper auszukühlen. Es ist nachgewiesen, dass man bei kalten Füßen leichter eine Erkältung bekommen kann, als bei Normaltemperatur. Gegen das ständige Gefühl von Kälte und Frost an den Füßen kann allerdings eine Schuhheizung gute Dienste leisten.

Die richtigen Schuhe für den Einbau
Da die Idee einer Schuhheizung nicht ganz neu ist, gibt es verschiedene Ausführungen. Die Anschaffung einer solchen kleinen Heizung macht aber allemal Sinn. Doch bevor man sich zum Kauf hinreißen lässt, sollte man zunächst einmal an die vorhandenen Schuhe denken. Solche Heizungen benötigen ein wenig Platz im Schuh. Da bei zu engen Schuhen die Blutzirkulation nicht mehr korrekt funktioniert und zusätzlich für kalte Füße sorgt, sollten nur
weit geschnittene Schuhe für den Einbau der Heizung in Betracht gezogen werden. Wenn man allerdings schon öfters zwei Paar Socken übereinander getragen hat, um sich möglichst gut gegen Kälte zu schützen, wird man auch kein Problem mit der Heizung haben. Bei solchen Heizungen handelt es sich nämlich um Geräte, die einer Einlegesohle ähneln. Diese sind mit Heizspiralen ausgestattet, die von einer externen Energiequelle gespeist werden.

Die Schuhheizung im Alltag
Mittlerweile haben die Schuhheizungen wirkliche Marktreife erlangen können. Die in Sohlenform gelieferte Heizung kann bequem mit der Schere auf die eigene Schuhgröße zugeschnitten und an den Schuh angepasst werden. Schon ist die Heizung betriebsbereit.
Ihre Energie erhalten die Schuhheizungen in der Regel aus Batterien oder Akkus. Die Umsetzung der eigentlichen Energieversorgung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Die eher klassische Lösung sind Kabel, die an den Beinen entlang geführt werden und dann zum Batteriekasten gelangen. Die Stromversorgung wird meistens am Gürtel getragen. Hier werden meistens Batterien oder wiederaufladbare Akkus eingesetzt. Einige Modelle verfügen zusätzlich über ein mitgeliefertes Ladegerät. Bei anderen Versionen, die sich besonders für Frauen, die gerne einen Rock tragen, eignet, entfallen die Kabelleitungen. Bei diesen Modellen werden direkt im Schuh winzige Knopfzellen angebracht, die ähnlich gut arbeiten wie konventionelle Batterien. Mit dieser Miniatur-Stromversorgung kann man die Heizung vor jedem Blick schützen.

Fazit für Einlegesohlen als Schuhheizung
Es mag sich vielleicht wie eine Spielerei anhören, aber eine solche Fußheizung kann gerade in der kalten Jahreszeit entscheidend zur Verbesserung des Lebensgefühls beitragen. Da kalte Füße Erkältungen begünstigen können, stellt die Schuhheizung zusätzlich eine gute Prophylaxe gegen jede Art von Erkältungsbeschwerden dar.

 
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