Kindermode kaufen

Mode für Kinder

süße Kindermode kaufen
Foto:© Shariff Che'Lah
Kinderjacken, Kinderhosen, Kleider, Shirts, Unterwäsche und Strümpfe für die Kleinen einzukaufen ist ein großes Vergnügen und kinderleicht. Von wegen! Unzählige Mütter und Väter plagen sich regelmäßig mit einem Überangebot von Kindermode in allen Größen und Ausführungen von preiswert bis luxuriös herum. Gerade in der ersten Zeit, wenn die Kinder sehr schnell wachsen und daher einen enormen Verschleiß an Kleidung haben, kann der Einkauf zu einer recht kostspieligen Angelegenheit werden. Dazu kommen noch gewisse Qualitätsansprüche - und pflegeleicht sein und hübsch aussehen soll es außerdem. Aber was hilft alles Lamentieren - anziehen müssen auch die kleinsten Leute irgendetwas.

Preis, Qualität, Sicherheit
Kindermode ist in der Regel sehr teuer, wenn man sie im Fachhandel und in Markengeschäften kauft. Viele Verbraucher vermuten hinter dem hohen Preis natürlich eine angemessene Material- und Verarbeitungsqualität sowie geprüfte Sicherheit, aber nicht immer werden diese Kriterien tatsächlich in der Produktion berücksichtigt. Discounterware hingegen ist oft zu weitaus günstigeren Preisen zu haben, aber auch hier herrschen Vorurteile hinsichtlich Langlebigkeit, Strapazierfähigkeit und Qualität. Nur die wenigsten Eltern sind in der Lage, wirklich jeden Preis für Kindersachen zu zahlen, viele haben durch ihre finanzielle Situation nur bedingt die Option, das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich auf Herz und Nieren zu prüfen. Aber gute Kleider müssen ja gar nicht so teuer sein, und wenn die Eltern auf einige kindgerechte Eigenschaften achten, ist manches Schnäppchen drin.

Eine kleine Checkliste
Wichtig ist beispielsweise eine stabile Verarbeitung - Nähte, Knöpfe und Verschlüsse müssen so fest vernäht sein, dass sie eine Zerreißprobe mühelos überstehen. Metallische
Elemente wie Schnallen und Verschlüsse sollten nickelfrei sein, um allergische Reaktionen zu vermeiden. Ausschnitte und Kragen sind optimalerweise groß genug, dass der Kopf bequem hindurch passt. Optimal ist eine seitliche Knopfleiste. Hosen tragen sich viel besser, wenn sich die Bundweite regulieren lässt. Der Hauptbestandteil des Stoffes sollte unbedingt Baumwolle sein, da Kinderhaut darin gut atmen kann. Auch die Handhabung spielt eine große Rolle, spätestens im Kindergarten: Klettverschlüsse und Druckknöpfe sind nun einmal einfacher zu bedienen als Schnürsenkel und Schnallen. Früher oder später kommt dann sowieso der Zeitpunkt, an dem sich die Kinder ein Mitspracherecht in Sachen Design ausbitten. Was nicht gefällt, wird dann einfach nicht angezogen.

Die Sache mit den Größen
In den ersten 3 bis 4 Lebensjahren passieren die meisten Kinder problemlos zwischen 7 und 10 Kleidergrößen - da ist kaum hinterherzukommen. Es schadet nicht, wenn man gelegentlich eine Größe überspringt, solange man Ärmel und Hosenbeine einfach aufkrempeln kann. Unterwäsche und Strümpfe sollten jedoch unbedingt passen, und durch viel zu große Winterjacken pfeift der Wind einfach durch. Keine Kompromisse sollte man beim Schuhkauf machen - das zarte Fußgewölbe rächt sich später für Sparsamkeit am falschen Platz. Im Fachhandel kann der Kinderfuß gemessen und die korrekte Größe bestimmt werden.
(Schauen Sie auch mal in unsere Größentabelle für Kinder)

Und Second Hand..?
Wer aus zweiter Hand und auf Flohmärkten kauft, kann viel sparen. Auch Markenprodukte wechseln hier den Besitzer, was oft das glückliche Mittel zwischen Qualität und Preis mit sich bringt. Gerade in kleinen Größen sind die Sachen wegen der kurzen Tragezeit oft neuwertig, und vielleicht wird manches Stück ja noch an ein Geschwister weiter gegeben. Die Kleinen stören sich zumeist nicht an gebrauchter Kleidung.
 
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weitere Infos: Was trugen die Kinder eigentlich in früheren Generationen?
Ab dem 16. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert trugen Jungen bis zum 6. Geburtstag ein
langes Kleid mit einem Korsett und einer Schürze. Erst dann durften sie Hosen tragen. Mädchen wurden so angezogen wie erwachsene Frauen. Damit der Busen nicht zu schnell wuchs, legte man Bleiplatten darauf. Das alles natürlich nur in gutbürgerlichen und adligen Kreisen.
Ende des 18. Jahrhunderts kamen in England die ersten einteiligen Anzüge für Jungen in Mode. Mädchen trugen einfache Hängerkleider ohne Mieder und Korsett. Auch wurden ungefähr zu dieser Zeit Schuluniformen und für die Jungs aus der Oberschicht Kadettenuniformen eingeführt.
Von 1900 - 1950 trugen Jungen Kniebundhosen und Rock, die Mädchen trugen nun auch Falten- und Glockenröcke.
Heute können ja auch die Kleinen tragen was sie möchten.

Was sollte man beim Second Hand Kleidung kaufen beachten?


Informationen über Kindermode:
Infos über Kindermode von Sigikid finden Sie bei catimaxi-kids.de
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