Schicke Partymode für offizielle und private Partys

Partymode: Privat und beruflich passend gekleidet

Anlässe, um eine Party zu organisieren, gibt es viele: Nicht nur im privaten Bereich, etwa zu Geburtstagen oder Jubiläen, wird ausgelassen gefeiert - auch im Geschäftsleben wird
Zwei Pärchen unterhalten sich auf einer Party
Bei einer privaten Party kann man sich ruhig leger kleiden
Foto: © Photoroller
immer häufig zu Partys und Festivitäten eingeladen. Ob im Kreise von Familie oder Freunden oder auch mit Kollegen und Vorgesetzten: Das Outfit sollte sorgfältig ausgewählt werden.

Tipps für die Partykleidung


  • Partykleider

  • Offizielle und geschäftliche Partys: "Casual" bedeutet nicht Freizeitlook!


    Gerade im beruflichen Bereich sollte dem vorgeschriebenen Dresscode unbedingt Beachtung geschenkt werden. Entsprechende Hinweise sind meist bereits auf den
    Einladungen vermerkt, ansonsten gilt es, bei der ersten eigenen Geschäftsparty die Kollegen zu fragen, wie es sich mit der Kleiderordnung auf den vergangenen Festen verhalten hat.
    Ist der Dresscode "Casual" angegeben, so wird dieser nur zu gerne mit lässigem Freizeitlook verwechselt. Zwar handelt es sich dabei durchaus um eine Erlaubnis, in legerer Kleidung zu erscheinen - dennoch sollte man nicht über die Stränge schlagen: Shorts, Tops mit Spaghettiträgern oder offene Schuhe zählen auch beim "Casual"-Look zu den absoluten No-Go's.
    Gut gekleidet sind Herren dagegen bei solchen Veranstaltungen in dunklen, langen Hosen oder auch klassischen, dunklen Jeans in Kombination mit einem Hemd. Die Krawatte kann weggelassen werden, wodurch auch Button-down-Hemden, Polohemden oder auch Kurzarmhemden erlaubt sind. Bei der Wahl der Jacke sollten Herren möglichst auf klassische Modelle setzen, die nicht zu sportlich aussehen. Die Schuhe sollten farblich auf das jeweilige Outfit abgestimmt sein.

    Die Partymode für Damen beim Dresscode "Casual" ist vielfältig: Röcke sollten allerdings mindestens Knielänge haben, Kleider nicht zu freizügig wirken (auf zu tiefe Dekolletés oder Spaghettiträger sollte verzichtet werden, ebenso wie auf hauchdünne Stoffe!). Alternativ zum Rock sehen auch gepflegte Jeans in Verbindung mit einer hübschen Bluse, einem Halstuch und einem Blazer angemessen und elegant aus. Grundsätzlich sind dezente Farben bei der Wahl des Outfits sowie dunkle Schuhe zu empfehlen. Ein wenig Schmuck darf sein, ebenso wie ein feminines Make-up: Allerdings gilt auch hier - weniger ist oftmals mehr!

    Dresscode "Cocktail" - die goldene Mitte finden


    Geschäftliche Feierlichkeiten, bei denen der Dresscode in Richtung "Cocktail" tendiert, erfordern eine etwas elegantere Kleidung. Hier sind Herren mit dunklen Anzügen ohne Krawatte gut beraten, Damen im "kleinen Schwarzen" oder ähnlich eleganten Kleidern und Kostümen bestens gekleidet. Zu overdressed sollte das Outfit jedoch auch wieder nicht sein - es gilt also, die goldene Mitte zu finden.

    Private Partys: Der Individualität freien Lauf lassen


    Bei privaten Feiern ist die Partymode wesentlich breiter gefächert, offizielle Vorschriften gibt es meist keine. Im Freundeskreis ist normalerweise erlaubt, was gefällt - hier darf das Outfit auch einmal etwas ausgefallener sein. Bei Partys innerhalb der Familie ist es ratsam, sich den anderen im Outfit etwas anzupassen - sind überwiegend konservative Gäste geladen, kommt ein allzu schrilles Outfit nur selten gut an. Auf privaten Partys, auf welchen man die Gäste nicht oder kaum kennt, ist ebenfalls dezente Zurückhaltung eine empfehlenswerte Strategie. Mit klassischen Outfits, etwa mit Jeans in Kombination mit einem eleganten Oberteil, liegen Damen wie auch Herren nur selten daneben.
    Text: C. H.

    Wo kann man schicke Partymode kaufen?
  • C & A
  • H & M
  • Orsay
  • Peek & Cloppenburg
  • Esprit
  • Bugatti
  • Gucci
  • Mexx
  • Ulla Popken

  • Weiterführende Informationen: Die 1970er Jahre waren die Geburtsstunde der Discomode: Als klarer Kontrast zum alltäglichen Businessoutfit präsentierte sich die Mode für ausgelassenes Tanzen und Feiern in den Diskotheken schrill, bunt und körperbetont. Sowohl Männer als auch Frauen zeigten sich in originellen und kreativen Outfits, die nicht nur einer auffallenden Optik dienten, sondern zugleich auch das Lebensgefühl der damaligen Zeit widerspiegelten. Glitzer, Glamour, Glanz: Die damalige Discomode war nichts für graue Mäuse.
    Mehr Tipps für die Disco Mode

    Zur Party wird gerne Rotwein getrunken. Doch schnell ist dieser verschüttet. So können Sie Rotweinflecken entfernen.