Archiv des Tags ‘Trends’

Was trägt Mann in diesem Sommer?

Mittwoch, den 4. Juli 2012

In den letzten Tagen wurde es ja endlich sommerlich warm. Nun möchten auch Männer gern luftige Kleidung tragen. Doch was sind die Trends der Sommermode 2012 für Herren?
Kurz gesagt: Bunt oder Weiß. In diesem Jahr können Männer wie schon im Frühjahr Farbe bekennen. Tragen sie doch in der Freizeit mal wieder ein Hawaiihemd mit hellen Shorts. Wem das zu bunt ist, der sollte sich an die Farbe Weiß halten. Das sieht nicht nur schick aus, sondern hält auch die Sonne ein wenig ab. (In dunkler Kleidung schwitzt man oft noch mehr.)
Noch ein kleiner Tipp: Da der Sommer so lange auf sich warten ließ, gibt es in viele Modeshops schon jetzt ordentliche Rabatte, so dass sich ein Shoppingbummel sicher lohnt!
Und wenn Sie schon Ihre Frau oder Freundin zum Shoppen mitnehmen, gönnen Sie ihr doch auch eine Kleinigkeit. Zum Beispiel eine neue Haarspange. Erstens kann Frau davon nie genug haben und zweitens ist diese im Sommer ein absolutes Muss bei langen Haaren.

Sommer, Sonne, neue Mode

Samstag, den 21. April 2012

Nachdem der Frühling früh kam, schnell wieder vorbei war und sich nun endlich wieder zeigt, wird es schon nächste Woche sommerlich warm! Höchste Zeit also die Sommermode aus dem Schrank zu holen und zu überprüfen, ob diese noch in Ordnung ist und der diesjährigen Mode entspricht. (Hier die Trends der Sommermode 2012)
Natürlich haben Frauen die größte Auswahl. Da finden sich Shirts in vielen Varianten und Farben, kurze und lange Hosen, Kleider, Röcke und dann erst die vielen Schuhe! Da kann sicher kaum eine Frau widerstehen. ;-) (Mehr Sommermode für Damen)
Auch für Kinder gibt es viele tolle Klamotten für die warme Jahreszeit. Hier sollten vor allem Shirts und Hosen in keinem Kleiderschrank fehlen. Für kleine Mädchen eignen sich auch Kleider und Röcke. Hier sollten Sie aber genau überlegen, ob diese Sachen sich auch für den Spielplatz eignen. (Mehr Sommermode für Kinder)
Wer gerade ein Baby bekommen hat, wird sich nun sicherlich fragen was man dem kleinen Zwerg eigentlich im Sommer anzieht, damit es nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt ist. Auch dazu haben wir einige Informationen zusammengestellt. (Sommerkleidung fürs Baby)
Nur die Herren haben es auch bei der Sommerkleidung mal wieder nicht ganz so leicht. Sie können wählen zwischen Shirts und Hemden, kurzen und langen Hosen. Aber keine Panik! Auch hier gibt es eine große Auswahl an Farben und Mustern.
Wir wünschen viel Spaß mit der Sommerkleidung!

Trends, Trends, Trends

Mittwoch, den 1. Februar 2012

Ab sofort finden Sie bei Kleidung-online-kaufen.de nicht nur Infos über Kleidungsstücke, Materialien und Stylingtipps, sondern auch Infos über die aktuellen Modetrends.
So können Sie sich bei uns über die Modetrends 2012 und ganz speziell über die Frühlingstrends 2012 informieren. Denn irgendwann ist auch der strengste Winter vorbei und man kann endlich wieder dünnere Kleidung tragen. Also schauen Sie ab und zu mal bei uns rein!

Trends der Frühlingsmode

Freitag, den 21. Januar 2011

So langsam trudeln die neuen Frühlingskataloge der diversen Versandhäuser ein. Sicher haben jetzt noch wenige das Bedürfnis Sommerkleider oder kurze Hosen zu kaufen.
Aber man kann ja mal einen Blick riskieren. ;-)
Auch in diesem Frühjahr sind Röhrenhosen vor allem bei den Jeans im Trend. Und auch Strickjacken sollten in keinem Kleiderschrank fehlen.
Bei den Herren gibt es eine Neuerung im Bereich Unterwäsche. Kennen Sie schon die Sprinterpants? Das sind Unterhosen mit ganz wenig Bein. Einige Firmen bieten diesen Schnitt auch als Badehose an.
Ansonsten lässt die Frühlingsmode eigentlich kaum Wünsche offen. Vom pinken Minikleid über lila Hosen bis hin zu geblümten Blusen ist eigentlich alles dabei was Frau sich so wünscht!

Wer macht die Mode?

Donnerstag, den 8. Juli 2010

Von wegen Kundentrend: Wirtschaft bestimmt den Modegeschmack!

Jeder kennt sie aus dem TV, die Bilder von schlanken, hübschen Menschen, die in aufsehenerregender Designermode über französische, italienische oder amerikanische Laufstege posieren. Viele haben sich bei der Neuvorstellung einer Modekollektion schon gefragt, ob und wie man die extravagante Mode überhaupt tragen soll. Immerhin sind die Designerentwürfe nicht nur neu, sondern zumeist auch spektakulär. Das gilt nicht nur für das Aussehen, sondern auch für den Geldbeutel. Wie kommt es also, dass die Bilder aus den Modemetropolen dieser Welt Trends setzen, die ganze Jahreszeiten in Sachen Kleidung, Accessoires und letztlich auch Kundengeschmack beeinflussen?

Mode vom Laufsteg eher unpraktisch

Wenn in den Modemetropolen der Welt Neuheiten auf den Markt gebracht werden, geht es im eigentlichen Sinne gar nicht um die das Trendsetting als solches. Bestes Beispiel ist hier die bereits erwähnte „Designermode“: Selbst auf den roten Teppichen der Hauptstädte sieht man die ausgefallenen Kleider und Outfits italienischer und somit namhafter Designer selten bis gar nicht. Das gilt zumindest für die sündhaft teuren Stücke, die auf den Laufstegen als „das Highlight der kommenden Saison“ präsentiert werden. Selbige erweisen sich schon auf den ersten Blick zwar als „extravagant und auffällig“, sind aber in Gesellschaft völlig unpraktisch. Man denke nur an den angeblichen Trend bombastischer Hüte, die aus filigranen Drähten, gespickt mit Federn, jeden Sektempfang zur Tortur machen, weil die eigenen Daunen im Sekt oder Champagner des Nachbarn hängen. Wirklich Trend?

Massenproduktion bestimmt den Preis

Um aus Kleidung einen tatsächlichen Trend zu machen, muss sie Schritt für Schritt dem kleinen Geldbeutel zugänglich gemacht werden. Das fängt an, dass sich nach der Vorstellung in der Öffentlichkeit die Augen der Konkurrenz erst einmal auf die dominierenden Farben oder auffällige Schnitte gerichtet werden. Diese werden mithilfe der Medien als Trend der nächsten Saison betitelt und so in den Fokus der breiten Masse gebracht. Nun setzt sich die „Kopiermaschinerie“ der Konkurrenz ingang, um Kleidung herzustellen, die dem Vorbild aus Mailand oder Paris immer ähnlicher wird. Hierbei setzt man vor allem auf Massenproduktion, die bekanntlich den Preis bestimmt. Anschließend auf den Markt gebracht, schlägt der medienorientierte Kunde in der Regel zu, um sich mit den „angesagten“ Modefarben oder Kleidungsschnitten auszustatten.

Trends werden von der Wirtschaft bestimmt

Trends und Moden, die gesetzt werden sollen, sind also weniger auf den Kunden, als auf den korrekten Ablauf von Entwurf, Vorstellung, Medienpräsenz und kopierender Massenproduktion angewiesen. Fehlt nur eine dieser Stationen, wird sich eine Kollektion, und sei sie noch so gelungen, nicht dauerhaft durchsetzen können. Natürlich wird diese Regel durch die Ausnahme bestätigt, dass sich Trends und Moden durchaus auch durchsetzen, ohne den beschriebenen Verlauf zu nehmen. Das geschieht jedoch meist in anderen Branchen, wie beispielsweise in der Lebensmittelindustrie oder im Heimwerkerbereich.
-C. v.B.-