Archiv des Tags ‘Mode’

Kleidung wird teurer

Dienstag, den 30. November 2010

Wie man gestern im Handelsblatt lesen konnte, rechnet der Chef der Modekette H&M mit steigenden Preisen bei Kleidung. Grund dafür sind die gestiegenen Preise für Baumwolle, aber auch die Transportkosten und höhere Löhne. Er versichert aber, dass die Preise bei H&M weiterhin sehr günstig bleiben.
Und auch große Versandhäuser wie OTTO rechnen im nächsten Jahr mit einer Preissteigerung.

Also dann nochmal schnell shoppen gehen und zu Weihnachten mal Kleidung verschenken. ;-)

Neue Artikel am 17.08.2010

Dienstag, den 17. August 2010

Frauen mit einer “normalen” Körpergröße haben meist kein Problem die richtige Kleidung zu finden. Aber Frauen ab 1,80 m haben da oft große Schwierigkeiten. Hosen und Röcke sind wesentlich zu kurz. Wir haben einige Tipps zum Thema Kleidung für große Frauen zusammengestellt, denn mit ein paar Tricks sieht man gleich etwas kleiner aus.

Das “Arschgeweih” – Vor ein paar Jahren noch total IN, heute schon wieder OUT. Aber was sollte man eigentlich alles bedenken, wenn man sich ein Tattoo stechen lassen möchte?

Und auch für alle Eltern haben wir wieder einen neuen Tipp. Sicher kennen Sie das: Ihr Kind zieht immer das an was Sie ihm kaufen, ohne was zu sagen. Irgendwann kommt aber der Tag, an dem das Kind das nicht mehr möchte. Dann will es die Kleidung selbst aussuchen. Was aber oft genug im Streit endet. Wir haben einige Tipps in unserem Beitrag Ab wann sollten Kinder über ihre Kleidung mitbestimmen dürfen?

Sie sehen es gibt immer wieder etwas Neues bei uns zu entdecken. Schauen Sie doch bald mal wieder vorbei!

Schlabberklamotten für zu Hause

Montag, den 9. August 2010

Zu Hause macht man es sich ja gerne etwas gemütlicher. Viele haben extra Schlabberklamotten für zu Hause.
Wer mal wieder neue Klamotten braucht, sollte diese Woche mal bei Lidl (Berlin!) vorbei schauen. Dort bekommen Sie zum Beispiel einen Damen-Nicki-Hausanzug in den Größen L-XXL für 16,99 Euro oder auch Damen Hotpants in den Größen 36/38 – 44/46 für 2,49 Euro. Und für Herren gibt es eine Strickjacke in den Größen XL-XXXL für 9,99 Euro sowie 3 Herren T-Shirts in den Größen XL – XXXL für 6,99 Euro.

Und so richtig kuschelig ist es ja im Bett. Auch fürs Schlafzimmer gibt es viele tolle Angebote bei Lidl. Angefangen beim Kopfkissen über eine Gästematratze bis hin zur Nachtwäsche. Es lohnt sich also mal reinzuschauen.

Wer macht die Mode?

Donnerstag, den 8. Juli 2010

Von wegen Kundentrend: Wirtschaft bestimmt den Modegeschmack!

Jeder kennt sie aus dem TV, die Bilder von schlanken, hübschen Menschen, die in aufsehenerregender Designermode über französische, italienische oder amerikanische Laufstege posieren. Viele haben sich bei der Neuvorstellung einer Modekollektion schon gefragt, ob und wie man die extravagante Mode überhaupt tragen soll. Immerhin sind die Designerentwürfe nicht nur neu, sondern zumeist auch spektakulär. Das gilt nicht nur für das Aussehen, sondern auch für den Geldbeutel. Wie kommt es also, dass die Bilder aus den Modemetropolen dieser Welt Trends setzen, die ganze Jahreszeiten in Sachen Kleidung, Accessoires und letztlich auch Kundengeschmack beeinflussen?

Mode vom Laufsteg eher unpraktisch

Wenn in den Modemetropolen der Welt Neuheiten auf den Markt gebracht werden, geht es im eigentlichen Sinne gar nicht um die das Trendsetting als solches. Bestes Beispiel ist hier die bereits erwähnte „Designermode“: Selbst auf den roten Teppichen der Hauptstädte sieht man die ausgefallenen Kleider und Outfits italienischer und somit namhafter Designer selten bis gar nicht. Das gilt zumindest für die sündhaft teuren Stücke, die auf den Laufstegen als „das Highlight der kommenden Saison“ präsentiert werden. Selbige erweisen sich schon auf den ersten Blick zwar als „extravagant und auffällig“, sind aber in Gesellschaft völlig unpraktisch. Man denke nur an den angeblichen Trend bombastischer Hüte, die aus filigranen Drähten, gespickt mit Federn, jeden Sektempfang zur Tortur machen, weil die eigenen Daunen im Sekt oder Champagner des Nachbarn hängen. Wirklich Trend?

Massenproduktion bestimmt den Preis

Um aus Kleidung einen tatsächlichen Trend zu machen, muss sie Schritt für Schritt dem kleinen Geldbeutel zugänglich gemacht werden. Das fängt an, dass sich nach der Vorstellung in der Öffentlichkeit die Augen der Konkurrenz erst einmal auf die dominierenden Farben oder auffällige Schnitte gerichtet werden. Diese werden mithilfe der Medien als Trend der nächsten Saison betitelt und so in den Fokus der breiten Masse gebracht. Nun setzt sich die „Kopiermaschinerie“ der Konkurrenz ingang, um Kleidung herzustellen, die dem Vorbild aus Mailand oder Paris immer ähnlicher wird. Hierbei setzt man vor allem auf Massenproduktion, die bekanntlich den Preis bestimmt. Anschließend auf den Markt gebracht, schlägt der medienorientierte Kunde in der Regel zu, um sich mit den „angesagten“ Modefarben oder Kleidungsschnitten auszustatten.

Trends werden von der Wirtschaft bestimmt

Trends und Moden, die gesetzt werden sollen, sind also weniger auf den Kunden, als auf den korrekten Ablauf von Entwurf, Vorstellung, Medienpräsenz und kopierender Massenproduktion angewiesen. Fehlt nur eine dieser Stationen, wird sich eine Kollektion, und sei sie noch so gelungen, nicht dauerhaft durchsetzen können. Natürlich wird diese Regel durch die Ausnahme bestätigt, dass sich Trends und Moden durchaus auch durchsetzen, ohne den beschriebenen Verlauf zu nehmen. Das geschieht jedoch meist in anderen Branchen, wie beispielsweise in der Lebensmittelindustrie oder im Heimwerkerbereich.
-C. v.B.-

Modemesse CPD zeigt die Trends fürs Frühjahr 2010

Montag, den 27. Juli 2009

Einen Ausblick auf die Trends fürs nächste Frühjahr gibt die Damenmodemesse CPD in Düsseldorf.
Ca. 900 Aussteller aus 34 Ländern zeigen Neuheiten zum Beispiel aus den Bereichen

Jeanskleidung
Accessoires
Naturtextilien
Sportbekleidung und mehr Damenmode

Nicht nur die Frauen werden gespannt sein!