Sicher kennt fast jeder Mann dieses Szenario: Man möchte weggehen und dann steht die Partnerin stundenlang vor dem Kleiderschrank, probiert alle möglichen Sachen an und sagt zum Schluß sie hat nichts anzuziehen.
Gerade Frauen haben oft einfach zu viele Kleidungsstücke. Da fällt es natürlich schwer sich zu entscheiden. Hier hilft es einfach mal alles aus dem Schrank zu räumen und gründlich durchzusortieren. Bei jedem Stück sollte man sich fragen, ob man es wirklich noch trägt. Was nützt schließlich das süße Top, wenn man dazu keine passende Hose hat? Und die Ausrede: Ich kann mir ja morgen eine kaufen!, sollte gründlich hinterfragt werden.
Ein zweiter Grund, dass man im Kleiderschrank einfach nichts Passendes findet, könnte sein, dass man sich einfach zu unsicher ist was man zu welchem Anlass trägt. In diesem Fall kann es helfen herauszufinden welcher Farbtyp man ist. Außerdem sollte man einfach ein paar Basics wie Hosen, Röcke, Blusen, Hemden und Pullover im Schrank haben. Sieht man nun beim Bummeln ein tolles Kleidungsstück, sollte man überlegen, ob man es mit diesen Basics kombinieren kann. Das Ganze kann man mit ein paar Accessoires wie Schals, Tüchern und Schmuck immer wieder neu kombinieren. (Mehr zum Thema Was soll ich anziehen?)
Dass das äußere Erscheinungsbild sehr wichtig ist, merkt man spätestens, wenn man sich für einen Job bewerben möchte. Schon das Bewerbungsfoto muss Eindruck machen. Aber was zieht man zum Fototermin bloß an? Hier ein paar Tipps welche Kleidung für das Bewerbungsfoto ideal ist.
Wichtig ist vor allem, dass man sich in der Kleidung wohl fühlt. Was nützt das trendigste Outfit, das einem vielleicht sogar steht, wenn man sich darin nicht wohlfühlt?
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Hilfe, ich weiß nicht was ich anziehen soll!
Mir passt einfach keine Kleidung!
In den Modegeschäften gibt es tolle Kleidung. Meist in den Größen 32 bis 54 für Frauen und 44 bis 62 für Männer.
Die meisten Menschen finden in den Boutiquen und Modeketten passende Kleidung. Aber es gibt auch Menschen, denen einfach nichts passen will. Entweder sind sie zu groß, zu klein, zu dick oder zu dünn. Wir haben uns mal einige Gedanken gemacht wo Menschen, die Untergrößen bzw. Übergrößen benötigen Kleidung bekommen. Denn es muss nicht immer eine Maßanfertigung sein, auch wenn diese heute manchmal gar nicht mehr so teuer ist. Wer geschickt ist, kann sich zum Beispiel die Kleidung einfach selber schneidern. Oder Sie kaufen ein Kleidungsstück und lassen dieses für Ihre Größe abändern. Es gibt schon einige Möglichkeiten, damit auch Leute, denen die normalen Konfektionsgrößen nicht passen schick gekleidet durchs Leben gehen können.
Foto: © Claudia Paulussen
Happy Birthday, Minirock!
Der Minirock feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag! Kaum zu glauben.
Der erste Minirock wurde 1962 in der Zeitschrift “Vogue” abgebildet. Schon 3 Jahre später war er ein echter Verkaufsschlager. Damals endete der Minirock ca. 7 cm über dem Knie. (Heute ist er manchmal so kurz geschnitten, dass der gerade mal der Po bedeckt ist.) Aufgrund seine Länge wurde er zuerst als Kinderkleidungsstück eingestuft und war somit natürlich recht preiswert.
Schnell wurden auch andere Bekleidungsunternehmen auf diesen Trend aufmerksam. So gab es nun endlich auch Strumpfhosen, die die Beine der Frauen ins rechte Licht rückten. (Bis dahin mussten sich viele Frauen mit Nylonstrümpfen rumquälen.)
Heute ist der Minirock aus der Mode nicht mehr wegzudenken. Im Sommer wird er gern getragen, weil er so kurz ist und man somit auch nicht so schwitzt. Und im Winter trägt Frau den Minirock gern zu hohen Stiefeln, um sich sexy zu präsentieren.
Aber eins gilt damals wie heute: Man sollte auch die Figur für einen Minirock haben…..
Noch ein Tipp: Wenn der Minirock mal gewaschen werden muss, man aber nicht warten möchte bis man endlich eine Waschmaschine mit Kleidung voll hat, kann man ihn mit einem Handwaschmittel auch schnell mal im Waschbecken durchwaschen.
Trends, Trends, Trends
Ab sofort finden Sie bei Kleidung-online-kaufen.de nicht nur Infos über Kleidungsstücke, Materialien und Stylingtipps, sondern auch Infos über die aktuellen Modetrends.
So können Sie sich bei uns über die Modetrends 2012 und ganz speziell über die Frühlingstrends 2012 informieren. Denn irgendwann ist auch der strengste Winter vorbei und man kann endlich wieder dünnere Kleidung tragen. Also schauen Sie ab und zu mal bei uns rein!
Shoppingtour im Ausland
Dank der recht günstigen Flüge nach Paris, Rom oder Mailand ist es für viele sehr reizvoll einfach mal einen Kurztrip in eine dieser Metropolen zu machen, um dort günstig Kleidung zu kaufen. Aber ist die Kleidung dort wirklich günstig?
In einigen Ländern kann man beispielsweise schon recht preiswert Jeans kaufen. Man sollte sich nur vorher mit den Größenangaben beschäftigen. Denn oft gibt es Unterschiede – auch innerhalb der EU! Desweiteren sollten Sie auch darauf achten, dass das Kleidungsstück tadellos in Ordnung ist und auch wirklich gut sitzt. Denn ein Umtausch gestaltet sich eher schwierig und es gelten dann auch immer die Bestimmungen des Landes, in dem Sie das Kleidungsstück gekauft haben.
Hat man nun seine Schnäppchen alle zusammen und ist endlich wieder auf einem Flughafen in Deutschland angekommen, gibt es noch eine letzte Hürde. Den Zoll. Am besten Sie erkundigen sich schon vor der Schnäppchentour im Ausland welche Waren verzollt werden müssen und was das kostet. Denn oft sieht das Schnäppchen dann nicht mehr so toll aus und man hätte sich den Flug sparen können.
Weitere Tipps zum Thema Kleidung im Ausland kaufen
Die Sommermode 2012 – Was erwartet uns?
In dieser Woche fand in Paris die Fashion Week statt bei der die Sommermode 2012 präsentiert wurde. Vieles hatte so den 50er-Jahre Touch. Wer also noch ein paar alte Kleidungsstücke von damals im Schrank hat, sollte diese etwas aufmöbeln und ist dann im nächsten Sommer trendy angezogen. ![]()
Spaß beiseite – die Sommermode für Damen ist sehr feminin. Im Trend liegen kleine Blütenmuster und die Farben Gelb, Weiß und Schwarz.
Aber ob das was auf den Modenschauen so gezeigt wurde, dann letztlich auch in den Geschäften zu kaufen sein wird…. Lassen wir uns überraschen! Jetzt kommt erstmal der Herbst und mit ihm die Zeit von kuscheligen Pullovern.
Swapping – Kleidung tauschen leicht gemacht
Schon mal was von Swapping gehört? Das ist so eine Art organisierte Kleidertauschbörse. Man bringt eine bestimmte Anzahl an Kleidungsstücken (die Kleidung darf keine Löcher oder Flecken haben) und Accessoires (wie Gürtel oder Schmuck) mit, diese werden geprüft und man bekommt eine entsprechende Anzahl von “Credits”. Damit kann man dann wiederum andere Kleidungsstücke, die man gern haben möchte, “kaufen”. Kleidung die nicht “verkauft” wird, wird gespendet.
Natürlich gibt es bei diesen Events meist auch noch rundum vieles zu erleben. So kann man zum Beispiel einige Beautyprodukte der Sponsoren testen oder sich Tipps zum Schminken oder zum Haarstyling geben lassen. Meist sind das übrigens reine Frauenabende. Also am besten gleich mal schauen wann und wo so ein Swapping stattfindet und sich mit der besten Freundin einen netten Abend machen! Wir wünschen viel Spaß!
Sommerschlussverkauf 2011 eher schleppend
Schon im Juni hatten einige Händler die Sommermode teilweise reduziert, richtig los ging es dann mit dem inoffiziellen Sommerschlußverkauf. In dieser Zeit reduzierten einige Händler die Sommerkleidung teilweise um 70 %. Ein wahres Paradies für Schnäppchenjäger sollte man meinen. Aber irgendwie hat sich in diesem Sommer kaum jemand für den Sommerschlußverkauf interessiert. Das lag zum einen daran, dass dieser genau in die Sommerferien fiel und zum anderen an dem nicht sehr sommerlichen Wetter. Meist lagen die Temperaturen um die 20 Grad, es gab viel Regen und weniger Sonne. Da haben die Kunden lieber zu langen Hosen, Regenjacken, Damenpullover und anderer Herbstmode gegriffen. Was soll man auch mit einem super schicken, preiswert erstandenen Sommerkleid, wenn man es gar nicht anziehen kann? Da greift man doch lieber mal zu Herrenschmuck, um dem Liebsten eine Freude zu machen!
Naturmode wird immer beliebter
Noch vor einigen Jahren schauten viele etwsas pikiert, wenn sie jemanden mit Naturkleidung sahen. Heute ist das schon fast normal. Denn immer mehr Modeketten bieten nun auch Naturmode an. (Z.B. auch H & M und C & A) Und diese sieht ja heute auch richtig schick aus. Man erkennt sie ja kaum noch als Naturmode. Auch preislich hat sich einiges getan. Die Kleidung aus Naturmaterialien ist heute für jeden erschwinglich. Gerade wer allergisch auf die ganze Chemie in der Kleidung reagiert, sollte mal zu Naturkleidung greifen.
John Galliano von Dior gefeuert
Heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass John Galliano gestern von Dior gefeuert wurde. Angeblich wegen rassistischer Äußerungen. Heute hat er sich wohl teils entschuldigt, die Kündigung wurde aber nicht zurück genommen. Dior macht mit seinen Modeschauen in Mailand ohne Galliano weiter.
Mal schauen wie es weiter geht…
