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Die richtige Kleidung für Herbstjogger

Samstag, den 24. September 2011

Wuppertal (20.09.2011) Morgens ist es länger dunkel, abends wird es schnell dunkel und zwischendurch trüben sinkende Temperaturen, häufiger Regen und Nebel die Lust aufs Joggen oder Walken. Für viele Hobbyläufer endet mit dem Herbst die persönliche Laufsaison: Sie pausieren bis zum nächsten Frühjahr.

Doch wer sich jetzt nicht bewegt, kommt schnell aus der Form. Außerdem stärkt moderater Sport das Immunsystem und beugt so Erkältungen vor. Wer während der dunklen Jahreszeit weiter im Freien trainieren möchte, sollte ein paar Tipps beherzigen.

Erste Voraussetzung: Ausrüstung und Pensum sind den Witterungsverhältnissen angepasst. „Läufer sollten auf jeden Fall Funktionskleidung tragen, die den Schweiß von innen nach außen weiterleitet und Feuchtigkeit von außen abweist”, rät Dr. Ursula Marschall. Die Leiterin des Kompetenzzentrums Medizin bei der BARMER GEK empfiehlt außerdem das so genannte Zwiebelprinzip, also mehrere Lagen leichter Funktionskleidung übereinander. Die Luft dazwischen dient als Wärmepuffer und verhindert das Auskühlen.

Sehen und gesehen werden

Wegen der schlechten Sichtverhältnisse sollten Läufer in der dunklen Jahreszeit zum einen gut beleuchtete Strecken wählen und zum anderen zu heller Kleidung mit Reflektoren greifen. Zusätzliche Sicherheit bieten eine Stirnlampe oder ein Blinklicht zum Anstecken – ganz nach dem Motto: sehen und gesehen werden. Aus diesem Grund sollten auch die Laufschuhe mit Reflektoren ausgestattet sein. Ein zweiter wichtiger Punkt bei den Schuhen sind die Sohlen. „Um Unfälle zu vermeiden, sind Laufschuhe mit einem guten Profil zu empfehlen – sie verhindern ein Ausrutschen auf herab gefallenen Blättern“, so Marschall.

Guter Start

Bevor es auf die Laufstrecke geht, sollte man sich gut aufwärmen und so den Körper auf das Training vorbereiten. Übungen wie Schulternkreisen oder Koordinationsübungen wie der Einbeinstand sind ein guter Einstieg. Während des Laufens empfiehlt die Medizinerin besonders auf die Atmung zu achten: „Wer durch die Nase ein und durch den Mund ausatmet, wärmt die kalte Herbstluft ein wenig vor und vermeidet so Halsschmerzen oder Heiserkeit.“

Perfekter Abschluss

Auch nach dem Training ist etwas Vorsicht geboten: Durch die kühlen Temperaturen werden Muskeln, Sehnen und Bänder schneller hart und können leichter reißen. Deswegen sollten Läufer ihre Dehnübungen in die Wohnung verlegen, um den verschwitzten Körper nicht der Kälte auszusetzen. Eine warme Dusche oder ein Bad im Anschluss an das Training lockert die Muskeln und entspannt Körper und Geist.

Wer erst mit dem Joggen beginnen möchte, erhält über die Lauf-CD der BARMER GEK wertvolle Tipps. Die CD gibt es in den Geschäftsstellen.

Eine Pressemitteilung der Barmer GEK vom 20.09.2011

Das ist angesagt – die neue Mode für den Herbst.

Mittwoch, den 25. August 2010

Auch im kommenden Herbst stehen den modeinteressierten Damen wieder einige Trendthemen in Sachen Fashion zur Auswahl. Gezeigt werden z.B. weibliche Formen, punkige Schnittlinien oder transparente Kleidungsstücke. Und damit ist klar, der Herbst zeigt sich auch modisch genauso bunt und vielfältig wie er selbst ist. Absolut angesagt ist die Eleganz und Weiblichkeit der Fashion aus den Anfängen der 1960er Jahren. Und das heißt, dass sich die Damen dieses Mal mit extrem figurbetonten Trend-Silhouetten zeigen. Das Ergebnis sind klassische Schönheiten – z.B. in weiten Tellerröcken kombiniert mit taillierten Blusen. Ebenfalls up-to-date sind abenteuerliche Leoprints oder auch wilde Schlangen- und Zebramuster. Damit kann es dann direkt in den Großstadtdschungel gehen – z.B. zum Shoppen oder dem Businesslunch.

Die aktuelle Herbst-Winter-Fashion – der neue Style.
Wer sich für den aktuellen Herbst etwas glamouröser einkleiden möchte, der sollte z.B. den trendigen Safari-Look favorisieren. Dieser zeigt sich ebenfalls mit verschiedenen Tiermustern – und die können übrigens geschickt miteinander kombiniert werden. Tipp: Super stylisch passen schlichte Mäntel (z.B. kurz oder mittellang geschnitten) zum Animalprint – gerne auch in Verbindung mit einem unifarbenen Schal. Wer zurzeit in Richtung „internationale Laufstege“ blickt, der wird schnell feststellen, dass der Herbst-Winter-2010-2011 auch verführerisch und mit viel Transparenz daher kommt. Hauchzarte Stoffe und Materialien – z.B. als durchsichtige Blusen, Kleider oder Röcke getragen. Modedesigner Yves Saint Laurent wagte sich in den 1960er Jahren als Erster, transparente Oberteile zu schneidern. Damals war diese freizügige Präsentation ein Schock, der den Look allerdings noch erfolgreicher machte.

Unbeschreiblich weiblich – so zeigt sich der Herbst.
Die Transparenz dieses Herbstes ist ein Hingucker mit Trendpotential – vor allem dann, wenn diese Optik im Detail angewendet wird – z.B. am Rocksaum, Dekolleté oder den Ärmeln. Ein modisches Must-Have, das eigentlich in jeden Kleiderschrank gehört. Übrigens – die Trendfarbe der aktuellen Herbst- und Wintersaison wird der Klassiker Schwarz sein. Ebenfalls absolut en-vogue: Grau in verschiedensten Farbnuancen, Blau, Lila und Pink. Ein weiteres Comeback feiert der Strickpullover – er kann z.B. mit einem extra weiten Ausschnitt und mit feiner Seide oder robustem Leder getragen werden. Eine weitere Saison-Farbe sind alle Kamelfarben – und das geht von zarten Sandtönen über Cremenuancen bis hin zu einem satten Karamellton. Hosen, Röcke, Blazer, Kleider oder auch Capes zeigen sich in diesen angesagten Farbtönen und machen die Frauen im aktuellen Herbst zu echte Trendsetterinnen. Tipp: Klassisch und super elegant wirkt diese Fashion mit Accessoires in der Kontrastfarbe Schwarz. Einfach ausprobieren!
(Foto: © detailblick )